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Workshops 2008



Workshop W1:
Komplextrauma - "Update" - Workshop
In den letzten Jahren hat sich durch die strukturelle Dissoziationstheorie, neurobiologische und Bindungs-Forschung
einiges an neuen Erkenntnissen ergeben. Auf Wunsch zahlreicher ehemaliger Jahresgruppen-TeilnehmerInnen daher ein „Auffrischungs-Seminar“ mit frischen Erkenntnissen, auf Bewährtem aufgebauten Therapiestrategien
und -techniken, wobei auch die Psychohygiene nicht zu kurz kommen soll.

16. und 17. Mai 2008
im Hotel Hohe Wacht in Hohwacht an der Ostsee

Workshop W2:
Rituelle Gewalt und Austieg aus Täterzusammenhängen

Rituelle Gewalt als organisierte sadistische Ausbeutung, die ritualisierten Charakter hat, kommt in der sog. „Kinderpornografie“ und „Kinderprostitution“ ebenso vor wie in der Zwangsprostitution von Jugendlichen und Frauen sowie in destruktiven Kulten (in Afrika auch bei der „Ausbildung“ von Kindersoldaten). Zweck ist die systematische „Abrichtung“ von Kindern und Frauen zur Benutzung für die jeweilige Täter-gruppe. Wenn wir die Opfer behandeln, müssen wir beachten, dass sie sehr häufig auch ge-zwungen wurden, andere Opfer für Misshandlungen auszuwählen und/oder sie selbst zu foltern. (Kindliche) Opfer werden durch Verwirrung, bizarre Szenarien, der Vermittlung des Gefühls, sie seien „auserwählt“ sowie extreme Folter gezielt in ihrer Identität gespalten und müssen Dissoziation benutzen, um zu überleben. Was sollten wir bei der Aussteiger-Beratung und der traumazentrierten Psycho-therapie mit Opfern ritueller Gewalt besonders beachten? Wie helfen wir ihnen, aus der zer-störerischen Bindung an die Täter äußerlich und innerlich zu entkommen? Wie gewinnen wir Täterintrojekte zur Mitarbeit? Was tun gegen systematisch ausgeführte Befehle (Programme“)? Wie unterscheiden wir „falsche“ von „echten“ Überlebenden? Mit Video-Demonstration und drei Stunden Fallsupervision.
26. und 27. September 2008
Clarion Hotel, Göttingen





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