Michaela Huber Psychologische Psychotherapeutin

Liebe KollegInnen, liebe Freunde,

ich bedanke mich ganz herzlich für die vielen Glückwünsche zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes.

Ich freue mich über Anregungen, Freundliches, kreative Rückmeldungen.

Danke und herzliche Grüße

Michaela Huber

(weiblich, 28 J.)
12.08.2011
Liebe Frau Huber,

ich möchte mich bei Ihnen bedanken. 2009 habe ich Sie um eine Empfehlung für eine Traumatherapeutin mit Erfahrung mit DIS in meiner Umgebung gebeten. Damals war ich nach einer Retraumatisierung und depressiv zum vierten Mal in einer Klinik. Sie haben mir in einer sehr netten Antwort Frau Irmgard Frommberger empfohlen.
Nach etwas Wartezeit habe ich tatsächlich eine Therapie bei ihr begonnen und bin mittlerweile dabei, sie abzuschließen. Ich bin so dankbar, diese tolle Therapeutin gefunden zu haben, nach einer langen und oft qualvollen achtjährigen Odyssee auf der Suche nach jemandem, der endlich erlaubt und ermöglicht, dass "Wir alle" gesehen und aufgefangen werden und auch traumatisches Material thematisieren und bearbeiten können.
Die Erleichterung, die sich dadurch immer mehr einstellt, kann nicht durch jahrzehntelange Stabilisierung aufgewogen werden.
Mein/"Unser" Leben hat sich so vollkommen verändert, "Wir" sind vielmehr Eins geworden. Vergangenheit und Gegenwart sind viel besser getrennt, irgendwie findet alles ("Ich", "die
Anderen", "Vergangenheit") seinen Platz. Ich switche nicht mehr unkontrolliert, Selbstverletzungen sind kein Thema mehr.
Endlich kann ich richtig studieren, arbeite sogar nebenher. Seit etwa 1,5 Jahren habe ich erstmalig nicht die Sehnsucht, alle Verantwortung abzugeben und in eine Klinik zu gehen, sondern mit Babysteps in mein eigenes Leben - und ich bin mittendrin.

Das habe ich auch Ihnen zu verdanken - überhaupt erst durch Ihre Antwort, durch Ihren Tipp zu Frau Frommberger und vermutlich auch durch Ihre Ausbildungstätigkeit und die Veränderungen in der deutschen Fachwelt, die Sie im Bereich Trauma- und DIS-Therapie herbeigeführt haben. Meine Rückmeldung soll Ihnen ein kleiner ideeller Lohn für Ihr großes Engagement sein.

Außerdem möchte ich Sie als Multiplikatorin durch meine Nachricht auch bestärken, Traumaexposition zu fördern. Ich bin zwar nur eine Einzelperson, aber ich glaube, viele Menschen leiden darunter, dass ihre Therapeuten lieber drei Jahre zu lang (ja, ich glaube, es gibt ein "zu lang") "stabilisieren", als sich an eine Exposition heran zu wagen.

Vielen Dank für Ihre großartige Arbeit und für Ihr Herz. Ich wünsche Ihnen noch ein langes und glückliches Leben.
Ulrike Eykamp
Wiste
30.05.2011
Ihr Vortrag am 27.05 in Meppen hat mich sehr bewegt, es bechäftigt mich nachhaltig und es zeigt Wege auf.

Ich habe Ihnen gerne und konzentriert zugehört
Silvia D.
Recklinghausen
30.05.2011
Liebe Frau Huber,
ich wollte mich für Ihren tollen Vortrag anlässlich der Jubiläumsfeier vom Verein Wildwasser Duisburg bedanken.
Ich dachte, dass ich eigentlich alles weiss, habe aber trotzdem wieder dazu gelernt.
Vielen dank dafür.
Lieben Gruß
S.D.
MKW
Hamburg
25.04.2011
Vielen Dank für ihren sehr gelungenen Vortrag in Kassel am Mittwoch den 20.4.11 über die beiden neuen Körperprozesstechniken. Ich hatte im Vorfeld die große Befürchtung als Betroffener getriggert zu werden. Es hielt sich aber in Grenzen.

Sie machen mir mit ihrer Arbeit immer wieder Hoffnung.
Mit herzlichem Gruß
MKW
Hannelore Ruhe-Hollenbach
05.04.2011
Liebe Frau Huber,
an dieser Stelle will ich mich einmal für Ihre unermüdliche Arbeit bedanken. Ich schätze Ihre Offenheit und Weitergabe von Informationen und damit Unterstützung der Arbeit mit traumatisierten Menschen. Viele Ihrer Mails haben mir gut getan in meiner Arbeit. Sie helfen mir, nicht zu resignieren, immer mal wieder besser auf mich aufzupassen, neugierig zu bleiben in der Arbeit mit meinen Patientinnen, immer wieder den individuellen Blick zu suchen und nicht in Schubladen zu verfallen, wenn es mal nicht weiter zu gehen scheint. Die Patientinnen danken es mir. Außerdem leite ich häufig Ihre Psychohygiene Mails an Patientinnen weiter. Besonders die Tierfotos erfreuen sie sehr und für kurze Zeit ist die Welt etwas heller. Und gerade um die kleinen Momente, in denen Freude mal ausgehalten werden kann, geht es ja.
Ich wünsche ihnen einen wunderbaren Frühling, in unserem Garten hier in Goslar beginnen die Magnolien zu blühen.

Mit herzlichem Gruß
Hannelore Ruhe-Hollenbach
Claudia Fässler
Schweiz
11.11.2010
Guten Tag Frau Huber,
vor einem Jahr hatte ich einen schweren Nervenzusammenbruch wegen Mobbing am Arbeitsplatz.
War 3/4 Jahr in Therapie, die mir nicht half...hatte am Schluss das Gefühl nicht alle Tassen im Schrank zu haben.
Meine Umwelt war auch verwirrt, dass ich Reaktionen an den Tag legte...die vorher nie da waren.
Im September wechslete ich den Therapeut und somit auch die Behandlungsart...und jetzt kommen Sie in Spiel:
Meine Therapeutin empfahl mir das Buch; der innere Garten.
Konnte mit der imaginäre Methode schon einige Trauma's hervorbringen und kann jetzt endlich daran arbeiten. Jetzt weiss ich, meine Tassen sind alle da...jetzt müssen sie nur noch sortiert werden :-)!
Für Ihre Art und Verständnis mit diesen Themen umzugehen, danke ich Ihnen von ganzem Herzen und das nächste Buch ist auch schon auf meiner Wunschliste.... Es grüsst Sie aus der Schweiz

Claudia Fässler
46499 Hamminkeln
05.11.2010
Sehr geehrte Frau Huber,
am gestrigen Abend hatte ich Gelegenheit, sie bei einem Vortrag in der August-Vetter-Schule in Bocholt zu sehen und zu hören. Ihr Vortrag hat mich tief beeindruckt und mir auch persönlich weitergeholfen. Ich möchte Ihnen ausdrücklich danken, dass Sie sich den Weg zu unserer Schule gemacht haben und Ihnen sagen, dass es mich persönlich beruhigt, dass es Menschen wie Sie gibt, die uns die Hoffnung zurückgeben, dass nicht alles hoffnungslos ist.
Herzlichen Dank und liebe Grüße
Eveline Bugdoll-Feierabend
jutta mühlinghaus
wuppertal
22.07.2010
Sehr geehrte Frau Huber,
schon ziemlich genial, was Sie für Menschen mit einer dissoziativen Identität so alles geleistet haben, ich bezeichne dies aber extra nicht als Störung, weil ich völlig gesund auf meine kranke Umwelt reagiert habe.
Mittlerweile habe ich den sonnigen Schattenwelten, wie ich die Welt nenne, in der ich extreme Gewalt erlebt habe erfolgreich verlassen.
Mein Wissen habe ich hoffentlich so ressourcen orientiert in Buchmanuskripten nieder geschrieben, das ich es aktiv für den Opferschutz einsetzen kann, wenn ich einen Verlag dafür finde, auf die Rückmeldung eines namhaften Verlages warte ich sehnsüchtig , vielleicht sind Ihnen die sonnigen Schattenwelten ja schon begegnet und Sie können mir helfen.
Danke das Sie bereit sind hinzuschauen, wenn die meisten Menschen es schon nicht mehr sind, weil ihnen das Ausmaß an Gewalt dem schon Kinder ausgesetzt sind, so unglaublich und unfassbar erscheint.
Lieben Gruß und weiter so...
Jutta Mühlinghaus
Eisleben
26.06.2010
tief bewegt bin ich von Ihren Schriften. In meiner stationären Therapie hat mir das Buch "Der innere Garten" sehr geholfen. Jetzt habe ich das Buch: "Von der Dunkelheit zum Licht" gelesen und empfand es als sehr hilfreich für mich als Betroffene. Im ersten Teil konnte ich sehr viel über meine Erkrankung erfahren und auch über meine eigenen Möglichkeiten, mir zu helfen. Sehr schön fand ich den Aspekt, dass Sie versuchen, alle Ihre Klienten in eine Arbeit zu integrieren. Instinktiv war das für mich immer das Wichtigste. Ich arbeite heute noch und halte auch daran fest, denn das ist oftmals die einzige Struktur.
Den zweiten Teil von Frau Frei fand ich sehr bewegend. So klar, wie diese Frau heute über sich selbst spricht, obwohl sie so gefangen ist, jedoch freier ist, als in ihrem Leben jemals zuvor. Es hat mich sehr bewegt. Danke!
Kernen
21.06.2010
auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dss Sie alle und jeden Eintrag lesen, ganz egal.
Sie sind eine bemerkenswerte Persönlichkeit und die vielen Glückwünsche auch Ihrer Klientinnen unterstreichen dies um so fetter.
Seit Jahren beschäftige ich mich als Mann mit DIS und empfinde ihre Arbeit sowas von wertvoll, dass ich dies hier einfach machen muss, Ihnen gratulieren.